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Grafisches Muster aus hell- und dunkelvioletten Dreiecken.

Ein Ersatz für Trike: Bessere Reinigung bei niedrigeren Temperaturen, geringeres Risiko von Bauteilschäden.

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Die Einführung von 3M™ Novec™ High-Tech Flüssigkeiten bietet für BAE eine Vielzahl von Umwelt- und Leistungsvorteilen.

  • Gebäudefront von Mustang Vacuum Systems

    Der Elektronik-Standort von BAE Systems verwendet nun anstatt Trichlorethylen (Trike) die 3M™ Novec™ High-Tech Flüssigkeit 72DE von Acota für die Lösungsmittelreinigung während der Herstellung von empfindlichen Sonarwandlern. Diese Änderung hat den Verbrauch schädlicher Lösungsmittel im Unternehmen erheblich reduziert und die Qualität verbessert, da empfindliche Teile bei niedrigeren Temperaturen schnell und effektiv gereinigt werden können, wodurch die Gefahr von Schäden während des Reinigungsvorgangs verringert wird.

    Die Produktionsstätten von BAE Systems sind für die Herstellung einer Vielzahl hochentwickelter und empfindlicher Elektronikgeräte für den Einsatz in der Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie verantwortlich. Die Bauteile werden in der Regel in relativ geringen Stückzahlen hergestellt. Sie können äußerst wertvoll sein, erfordern jedoch eine zeitaufwändige Produktion. Die Prüfung ist nur zu einem späten Zeitpunkt der Montage möglich. Infolgedessen sind die Qualitätsanforderungen an die Fertigung von entscheidender Bedeutung, und eine Kontamination der Komponenten durch Fett und Schmutz während der Handhabung oder bei direktem Kontakt muss unter allen Umständen vermieden werden.

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Die Vorschriften zur Reinigung mit Lösungsmitteln treiben die Suche nach alternativen Lösungen voran

Bei der Herstellung von Sonarwandlersystemen hat BAE Systems traditionell ein Ultraschallreinigungsverfahren unter Verwendung von Trike angewendet, um Verunreinigungen vor der Endmontage zu beseitigen. Umwelt- und Qualitätsbedenken erforderten jedoch die Suche nach einer alternativen Lösung. „Als Fertigungsingenieur, der für die Lösungsmittelreinigungsprozesse verantwortlich ist, war mir klar, welche Auswirkungen die Richtlinie über die Begrenzung von Lösungsmittelemissionen haben könnte“, so Mark Seccombe von BAE Systems. „Unser Lösungsmittelverbrauch am Standort der Anlage liegt tatsächlich weit unter den in der Richtlinie festgelegten Grenzwerten, aber wir wollten optimale Verfahren zum Schutz der Umwelt einführen und unseren Prozess gegen eine zukünftige Verschärfung der Umweltvorschriften absichern.“

Die Richtlinie über die Begrenzung von Lösungsmittelemissionen (EU-Richtlinie 1999/13/EU) legt strenge Grenzwerte für die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) aus industriellen Prozessen fest. Lösungsmittel, einschließlich gebräuchlicher Reinigungslösemittel wie Trichlorethylen und n-Propyl-Bromid (nPB), müssen in kürzestmöglicher Zeit ersetzt werden.

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Suche nach einer nachhaltigen Alternative

„Ich habe mit Acota über alternative Lösungen zu Trike gesprochen. Als sicherste Lösung für die Zukunft schlugen sie die Verwendung der Novec Flüssigkeit 72DE von 3M vor, die in meiner derzeitige Kerry-Präzisionsreinigungsanlage von Guyson International Limited verwendet werden könnte. Sie schlugen mir auch den Besuch eines Seminars von 3M über SED und alternative Ansätze vor“, erinnert sich Seccombe.

Als Ergebnis seiner Diskussionen erkannte Seccombe, dass durch die Umstellung der bestehenden Kerry Microsolve-Maschine durch Guyson auf Novec High-Tech Flüssigkeiten die Toxizität des Reinigungsprozesses erheblich reduziert und gleichzeitig Qualitätsverbesserungen erzielt werden können.

„Die Novec Flüssigkeit reinigt genauso schnell und effektiv wie unsere bisherige Lösung und funktioniert ohne Umbauten in derselben Anlage. Da sie jedoch eine wesentlich niedrigere Siedetemperatur aufweist – 44 °C im Vergleich zu 80 °C - verringern wir das Risiko von thermischen Schäden an Bauteilen.“
MARK SECCOMBE,
BAE Systems
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Keine zusätzlichen Investitionen in Ausrüstung

Die stark verringerten Lösungsmittelemissionen bedeuteten auch, dass keine teuren und aufwendigen Abluftfiltersysteme im Reinigungsbereich installiert werden mussten, wodurch erhebliche Investitionen eingespart wurden. „Die Flüssigkeit mag teurer als unsere bisherige Lösung sein, aber aufgrund der neuen Verfahren verwenden wir weniger davon, erzielen bessere Ergebnisse und vermeiden den Kauf teurer und störender zusätzlicher Ausrüstungen“, erklärt Seccombe abschließend.

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