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3M™ OrthoForm™ Auswahl an Bögen

    • Die OrthoForm I Spitz Bögen haben den geringsten Interkuspidalabstand und werden bei Patienten mit einer engen, spitz zulaufenden Zahnbogenform eingesetzt.
    • Die anatomische Zahnbogenform der OrthoForm II Eckig Bögen wurde für den Einsatz mit vorprogrammierten Apparaturen entwickelt, deren Dicke der Bracketbasis variiert. Diese Bögen weisen ein breites anteriores Segment und ein lingual gebogenes distales Segment auf.
    • Die Verwendung von OrthoForm III Oval Bögen während der Justierungs- und Retentionsphase reduziert deutlich das Rezidiv-Risiko nach Abschluss der Behandlung.
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    Details
    Spezifikationen
    Marke
    OrthoForm™
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    3M bietet drei verschiedene Bogenformen (spitz, eckig und oval), die hinsichtlich Biegung und Breite auf die MBT™ Appliance System Behandlungsphilosophie abgestimmt sind.

    Seit über einem Jahrhundert wird hartnäckig nach der idealen Bogenform für das menschliche Gebiss gesucht. Eine Änderung der ursprünglichen Bogenform während der Behandlung kann eine instabile Folgesituation und ein späteres Rezidiv verursachen, was dieser Suche nach einer idealen Form widerspricht. Gleichzeitig besteht die Erkenntnis, dass es bei der Form des menschlichen Zahnbogens eine große Variationsbreite gibt. Basierend auf diesem Wissen hat 3M drei verschiedene Bogenformen entwickelt. OrthoForm™ I Spitz OrthoForm™ II Eckig OrthoForm™ III Oval Alle drei Drahtbogenformen ergänzen die MBT™ Appliance System Behandlungsphilosophie.

    • Die OrthoForm I Spitz Bögen haben den geringsten Interkuspidalabstand und werden bei Patienten mit einer engen, spitz zulaufenden Zahnbogenform eingesetzt.
    • Die anatomische Zahnbogenform der OrthoForm II Eckig Bögen wurde für den Einsatz mit vorprogrammierten Apparaturen entwickelt, deren Dicke der Bracketbasis variiert. Diese Bögen weisen ein breites anteriores Segment und ein lingual gebogenes distales Segment auf.
    • Die Verwendung von OrthoForm III Oval Bögen während der Justierungs- und Retentionsphase reduziert deutlich das Rezidiv-Risiko nach Abschluss der Behandlung.