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Klebekraft

Klebstoffe und Klebebänder bieten einzigartige Vorteile gegenüber dem Schweißen oder anderen mechanischen Fügemethoden, ohne die Festigkeit zu beeinträchtigen. Erfahren Sie mehr über das Testen und Messen der Klebekraft und die zahlreichen Faktoren, die bei der Auswahl des Klebstoffs für eine Anwendung zu berücksichtigen sind.

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Messen der Festigkeit einer Klebeverbindung

  • Die gängigste Methode, die Klebekraft zu messen, ist das Auseinanderziehen der Verbindung. Bild einer Klebeverbindung, die auseinandergezogen wird

    Da jeder der Adhäsionsmechanismen eine Rolle für die Leistung spielt, untersuchen Wissenschaftler die Festigkeit einer Klebeverbindung, um ihre Leistungsfähigkeit in einer Anwendung zu bestimmen. 

    Das Messen der Adhäsions-/Haftfestigkeit für eine gegebene Verbindung hilft, die Haftkraft einer Klebeverbindung zu bestimmen. Die gängigste Methode, dies zu messen, ist das Auseinanderziehen der Klebeverbindung. Die zum Auseinanderziehen der Klebung erforderliche Kraft gibt den Konstrukteuren Aufschluss darüber, wie leistungsfähig der Klebstoff im Anwendungsfall ist.

Wissenschaftler messen die Adhäsions-/Haftkraft, durch Auseinanderziehen einer Klebeverbindung.

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Adhäsion und Kohäsion sorgen zusammen für eine starke Haftung

  • Erfahren Sie mehr über die unterschiedlichen Schichten innerhalb einer Klebeverbindung. Bild des Querschnitts einer Klebeverbindung

    Haftkraft

    Die Haftkraft ist die Festigkeit der Verbindung zwischen Klebstoff und Substrat und üblicherweise der wichtigste Aspekt bei der Gestaltung einer starken Klebeverbindung. Die Haftkraft ist jedoch nicht der einzige wichtige Faktor beim Herstellen einer effektiven Klebeverbindung. Selbst mit dem stärksten Klebstoff der Welt wird eine Verklebung misslingen, wenn der Klebstoff nicht auf der Substratoberfläche haftet.

  • Kohäsionsfestigkeit

    Kohäsionsfestigkeit bezeichnet die Festigkeit innerhalb eines Klebstoffs – seine Fähigkeit, unter Spannung zusammenzuhalten. Je höher die Kohäsionsfestigkeit, desto stärker der Klebstoff. Die Kohäsionsfestigkeit wird durch die chemischen Zusammensetzung des Klebstoffs bestimmt. Die Klebstofffamilien umfassen einen weiten Bereich, von druckempfindlichen Klebstoffen (PSA-Klebstoffen) bis zu Konstruktionsklebstoffen auf Epoxidharzbasis oder auf Acrylatbasis.

    Es ist wichtig, die spezifischen Belastungen zu berücksichtigen, die auf eine Klebeverbindung wirken. Typische Belastungsarten sind Scher- und Spaltbruch, Schäl- und Zugspannungen. Wenn bekannt ist, in welcher Größenordnung und mit welcher Häufigkeit bestimmte Spannungen in Ihrer Anwendung auftreten, lässt sich anhand dieser Daten der Klebstoff mit der idealen Kohäsionsfestigkeit für die Aufgabe bestimmen.  

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Die Oberflächenenergie eines Substrats spielt eine wesentliche Rolle bei der Auswahl des Klebstoffs

  • Erfahren Sie, wie die Benetzung zur Klebstoffauswahl für Untergründe mit niedriger und hoher Oberflächenenergie beiträgt.

    Die Oberflächenenergie ist eine physikalische Eigenschaft der Oberfläche eines Materials, die bestimmt, ob ein Klebstoff engen Kontakt mit der Oberfläche eingeht. Auf einem Material mit hoher Oberflächenenergie breitet sich eine Flüssigkeit aus oder benetzt die Oberfläche, auf einem Material mit geringer Oberflächenenergie bleibt die Flüssigkeit auf der Oberfläche „stehen“ und bildet Perlen. Ein Klebstoff muss das Substrat benetzen, um eine Verbindung herzustellen.

    Um den richtigen Klebstoff zu wählen, ist es wichtig, die Oberflächenenergien aller Substrate in Ihrer Montage zu kennen und zu wissen, wie gut der Klebstoff jedes Substrat benetzen kann. Die Sauberkeit der Oberfläche ist ein weiterer wichtiger Aspekt, da manche Klebstoffe sehr saubere Verbindungsflächen erfordern.


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